27. Feb, 2017

Coppa San Geo

Der Saisonstart erfolgte für mich dieses Jahr so früh wie noch nie. Trotzdem freute ich mich riesig auf den Start am Rennen in Italien, der Coppa San Geo und hatte als Ziel, einmal eine Standortbestimmung ausfindig zu machen, was meine Form angeht. 

Die Strecke von nicht ganz 150 Kilometern auf einem Rundkurs in der nähe vom Lago di Garda war gespickt mit einem Mittellangen Anstieg, welchen es 6x zu befahren gab. Meine Trainings bisher waren praktisch nur im Ausdauerbereich und ich habe kaum Intensitäten trainiert. Ich wusste also, dass es mir ev. noch ein wenig an Spritzigkeit in den Beinen fehlen werden könnte. Effektiv konnte ich gut in das Rennen starten, doch die ständigen Rythmuswechsel fühlte ich mit den Kilometern in den Beinen. Mit jeder Passage am Berg filterte es wieder Fahrer hinten aus dem Feld raus. Ein wenig Mühe hatte ich, meine Positionen im Feld zu fahren, respektive fehlten mir dazu noch die spritzigen Beine. In der letzten Runde schaffte ich es dann nicht mehr mit den ersten über den Berg und fuhr somit einfach noch mit ein paar weiteren ins Ziel. 

Insgesamt verlief alles ziemlich gut und ich weiss nun, worauf ich aufbauen kann. Nun hoffe ich, dank einer guten Grundlage welche ich mir mit viel Ausdauertrainings gebaut habe, von Rennen zu Rennen immer besser zu werden!

Und nicht vergessen, immer etwas zu essen! Lautes Lachen